Augenschelms Netztipps 3

Posted by on Jan 3, 2017 in Blog, Netzgedöns | No Comments
Augenschelms Netztipps 3

Dinge, die Autoren interessieren


Willkommen bei meinen Netztipps. Ich habe ein wenig gestöbert und dabei interessante Seiten gefunden, die ich euch gerne vorstellen möchte.

In der aktuellen Ausgabe geht es um das bekannte oder weniger bekannte 5-Point-Breakdown, die Rationalisierungsmöglichkeiten von Autoren, den Unterschied zwischen Komfort- Panik- und Lernzonen, wo das Geheimnis einer Filmidee steckt und und und.

Die fünf Key-Points jedes Films (englisch)

Michael Hauge arbeitet seit 35 Jahren in Hollywood. Er hat einen 5-Akt Breakdown anhand der Filme Erin Brokovich und Gladiator durchgeführt und stellt die dreißte Behauptung auf, dass Hollywoodfilme einer simplen Struktur folgen. Darüber möge man streiten, der Artikel lohnt jedenfalls einen Blick.

Können Maschinen Autoren ersetzen?

Klingt absurd? Aber was, wenn Michael Hauge in seinem obrigen Artikel gar nicht so unrecht hat, und es eine bestimmte, simple Struktur gibt? Die künstliche Intelligenz Benjamin hat nicht nur ein Drehbuch geschrieben, sondern auch noch die Filmscore und zugleich die Onlineabstimmung manipuliert, die es  beinahe auf Platz 1 des „Sci-Fi-London“-Filmfestivals gebracht hat. Die Kollegen von filmeschreiben.de habe sich das angesehen.

Komfort ist wichtig, nicht nur beim Auto

Marcus Johanus setzt gegen den aktuellen Fitness- und Lifestyletrend, man möge sich doch so weit wie möglich aus der eigenen Komfortzone herausbewegen. Wer sich selbst nicht bewegt, bewegt auch nichts – wieso es trotzdem Sinn ergeben kann, einfach mal im Komfort zu verweilen und was eine Lern- und Panikzone ist, könnt ihr bei ihm nachlesen.

Interview mit Markus Heitz und Rainer Wekwerth (Video)

Den einen habe ich interviewt, der andere hat mir viel über das Schreiben beigebracht. Sie wurden auf dem FBM 2015 (so lange her) interviewt zu ihren damaligen Büchern und zum Thema e-Book und Buch. Schaut rein, es lohnt sich.

Filmidee: Das Geheimnis

Christine Pepersack nähert sich der „universellen Wahrheit“ jeder Geschichte. Oder wieso identifizieren wir uns mit Luke Skywalker oder Han Solo, obwohl keiner von uns jemals ein Lichtschwert geschwungen oder ein Raumschiff geflogen hat?

Die Schreibzeit verteidigen

Klingt martialisch. Tatsächlich benötigst du keine Waffen, um Deine Schreibzeit zu verteidigen, sondern nur einige Tipps. Die Schreibwahnsinnigen beschäftigen sich damit, weniger sinnlos surfen und durch Blogs klicken, um die interessaten News zu finden. Glückwunsch, den ersten Schritt hast Du bereits getan, indem Du statt selbst zu suchen einfach meine Auswahl an fantastischen Blogs nutzt.

Wie werden Kinder zu Leseratten?

Ich bin selbst Papa. Die meisten Eltern die ich kenne, fänden es schön wenn ihr Sprösslinge gerne lesen würden. Doch wie? Hier gibt es gute Tipps und sogar Buchempfehlungen, die ihr mit euren Dreikäsehochs durchgehen könnt.

Interview mit Mareike Albracht

Ein *hust* aufstrebender Jungautor *hust* hat eine andere aufstrebende Autorin zu ihren Schreibgewohnheiten interviewt. Kommt Dir bekannt vor? Das kann nur Zufall sein…

Rezension „der Mann mit der Säge“ von Jens van der Kreet

Myna Kaltschnee hat den Politthriller von Jens van der Kreet rezensiert und eine Empfehlung ausgesprochen. Wieso und warum? Lest selbst und dann kauft das Buch.

Viel Spaß.

 

 

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